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Den Kunsteinsatz als profilierungsinstrument

Kunststrategie

Die Praxis zeigt, dass der von einem systematischen Kunsteinsatz erwartete Nutzen sich nur mittel- bis langfristig auszahlt. Dafür wird es entscheidend sein, dass innerbetrieblich kein „Zick-Zack“-Kurs betrieben wird.

Die Kunst muss zum Unternehmen passen wie ein Handschuh zur Hand. Damit ist klar, dass zuerst das Unternehmerische zu klären ist und dann das Kunstspezifische.

In der Strategieentwicklung ist zu beachten, dass in der Vergangenheit Firmen meistens mit einer eigenen Sammlung beginnen, beziehungsweise die Kollektion des Firmeninhabers übernehmen.

Erst dann macht es Sinn, daraus ein breiter abgestütztes Kunstprogramm zu entwickeln, welches beispielsweise Kreativ-Workshops für Mitarbeitende umfasst, Kundenbindungs-Veranstaltungen und Auszeichnungen für exzellente Künstler.

In den meisten Fällen ist somit ein Einstieg mit einer Kunstsammlung optimal. Wenn die nach bestimmten Schwerpunkten gesammelte Kunst im Unternehmen gezeigt wird und wenn die Mitarbeitenden die Chance erhalten, sich mit der gesammelten Werken auseinanderzusetzen, dann entsteht langsam eine Unternehmenskultur, die auf Offenheit und auf Dialog setzt, die Andersartigkeit akzeptiert und die Neues zulässt.

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